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Leichtigkeit und Kraft – Yoga und Räucherfederbau

Anmut und Leichtigkeit gepaart mit Flexibilität und Kraft, erhebt die schwersten Vögel in die Lüfte. Uns Menschen machen dieselben Eigenschaften zu Meistern des Alltags. 

(Annette Born)

   

Yoga und Räucherzeremonien , beide vereint die Arbeit mit feinstofflichen Energien unseres Körpers und der Welt die uns umgibt.

Rauch macht auch die feinen der Bewegungen der Luft sichtbar. Duftender Rauch wird über unseren Atem aufgenommen und entfaltet seine Wirkung auf Körper, Seele und Geist.

Die flexiblen, fein gestalteten Federn der Vögel sind dafür gemacht das Element  Luft fein zu leiten und kraftvoll zu beschleunigen. Trotz der Leichtigkeit besitzen Federn die enorme Kraft, Biegsamkeit und Widerstandsfähigkeit die Vögel sicher durch Wind und Sturm zu tragen.

Wir nehmen uns diesen Tag, um nachzuspüren, wo sich Kraft und Leichtigkeit in unserem Leben wiederspiegelt. Kreativität ist ein guter Türöffner um Zugang zu unserem  „So-bin-ich“  zu bekommen, dabei Spass zu haben und Neues zu erleben.

Mit dem Bau einer eigenen Räucherfeder, schaffen wir uns ein feines, kräftvolles Werkzeug um  mit der Luft und feinstofflichen Energie zu arbeiten und sie zu leiten.

Yogaübungen geben uns die nötige innere Leichtigkeit und körperliche Kräftigung. Durch gezielte Atem- und Körpertechniken können wir die die Öffnung der Energiekanäle erleichtern und nachspüren wie die Kräfte des Lebendigen  in uns und um uns herum in Bewegung sind.

Materialkosten: 10,00 € plus die Preise für die jeweils verwendeten Federn werden im Kurs abgerechnet.

Zur Einstimmung:

Nur eine Feder

Ein Fähnchen weißer Seidenhaare,
Dem Schwanenhalse abgezweigt,
Schwebt fort, der Wind trägt leichte Ware,
Die schaukelnd  hoch und höher steigt.

Die Daune taumelt, dreht sich, fächelt
Im Spiel der Luft – ein Elfentanz.
Ich täusch mich nicht, die Feder lächelt,
Sie zeigt mir neuen Firlefanz.

An grünen Zweigen bleibt sie hängen,
Winkt zitternd mit dem Espenblatt.
Was soll mich heute noch bedrängen?
Mein Auge trank sich restlos satt.

Ingo Baumgartner, Foto Pixabay